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Artikel der Marke Burgvogel

Solinger Kochmesser

Besonders die hochwertigen Burgvogel Produkte, deren Qualität auf der sorgfältigen Arbeit, der Verwendung von bestem Stahl und der langjährigen Erfahrung beruhen, werden inzwischen in der ganzen Welt vertrieben.

Die Karl Bahns Stahlwarenfabrik brachte schon 1949 eine halbautomatische Messerschleifmaschine zum Einsatz und zählte so zu den ersten Solinger Firmen, die diese technische Neuerung nutzten. 

In den ersten Jahren setzte sich die Firmenbelegschaft aus zehn Personen zusammen, die überwiegend Lohnarbeit verrichteten und Malerwerkzeuge herstellten. Im April 1950 stieg Sohn Heinz mit in das Unternehmen seines Vaters ein, und im darauf folgenden Jahr wurde das Grundstück der Burger Landstraße 60 zum Eigentum der Stahlwarenfabrik Karl Bahns. 1952 zog der gesamte Betrieb in die neuen Firmenräumlichkeiten, die bis heute der Sitz des Betriebes sind.

Mit diesen lateinischen Worten versahen schon unsere Vorfahren ihre Solinger Erzeugnisse, um Leistungswillen und Qualität unter Beweis zu stellen. Trotz modernster Fertigungsmethoden bleiben wir der Qualitätsauffassung unserer Väter treu und kennzeichnen unsere Erzeugnisse mit "Burgvogel Solingen".

Nach dem Ausscheiden von Karl Bahns jr. und dem Tod von Bruder Max 1954 übergab Karl Bahns senior aus gesundheitlichen Gründen 1965 die Betriebsleitung in die Hände von Rolf und Heinz Bahns. Als Karl Bahns 1968 verstarb, ging der Besitz der Firma an seine Frau Amalie über. Auch in der zweiten Generation wurde weiter in neue Techniken investiert. So wurde in den 70er Jahren der eigene Vertrieb von Haushaltsmessern, Kochmessern und Metzgermessern begonnen. 

ierbei stand die Verbindung von moderner Produktionstechnik und qualitativ höchster Handarbeit, die für die Burgvogel-Produkte unverzichtbar ist, wiederum im Vordergrund. Immer neue Produkte ergänzen die umfangreiche Produktpalette wie z. B. die Messerserie "Master Line" (1995), um den hohen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Bedingt durch die Krankheit von Rolf Bahns übernahm Heinz Bahns im Jahre 1986 die Gesamtleitung.

1988 wurde aus der Einzelfirma eine GmbH, und Heinz Bahns nahm die Position des Geschäftsführers ein. Nach dem Tod von Amalie Bahns im Jahr 1991 teilten sich Heinz und Rolf Bahns die Firmenanteile. In dieser Zeit wurden das Grundstück und die Gebäude der ehemals benachbarten Gesenkschmiede Kirschner gekauft und die Gebäude erneuert. 1998 schied auch Heinz Bahns aus und sein Sohn Stefan übernahm den Posten des Geschäftsführers. 

Qualität und innovative Techniken im Fortschritt

In den Jahren 1953, 1956, 1971 und 1984 wurde der Betrieb modernisiert und erweitert, um den Marktanforderungen und dem Fortschritt zu entsprechen. Ab 1986 investierte die Stahlwarenfabrik Karl Bahns immer mehr in neue und innovative Technologien. So wurde 1986/87 eine neue Schleifmaschine angeschafft, die wiederum 1994 durch die Anschaffung einer vollautomatischen CNC-Schleifmaschine ergänzt wurde. 1997 wurde das Unternehmen nach DIN 9002 zertifiziert.

Mit den neuen Lagerräumen auf der Ritterstraße expandierte der Betrieb 1998 erneut, und weitere Pläne sind bereits realisiert worden. So steht seit August 1999 ein neuer Schleifautomat für Metzger- und Kochmesser zur Verfügung. Die hochqualitative und optimale Produktion von Stahlwaren aus dem Hause Bahns soll in der Zukunft weiterhin durch die erfolgreiche Verbindung von Tradition und Fortschritt intensiv verfolgt werden. 

Familienbetrieb bereits in der 4. Generation

Neben Stefan Bahns wurde 2004 auch Holger Bahns als Geschäftsführer eingetragen. Aktuell ist bereits die 4. Generation im Familienbetrieb beschäftigt.

Hochmoderner Roboter für die Kropfbearbeitung im Hause Burgvogel

MASTER line: Innovation und zeitgemäße Technik

Karl Bahns sen. gründete mit seinem Bruder Max und seinen Söhnen Karl jun. und Rolf die karl Bahns Stahlwarenfabrik. Dies war der Grundstein für die bis heutige positive entwicklung des Unternehmens. 

Die stetige und erfolgreiche Weiterentwicklung beruht auf der Vereinigung von hochqalitativer und präziser Handarbeit mit moderner Technologie und Innovation. Heute führt die dritte Generation diesen Gedanken aus Tradition und Fortschritt konsequent weiter, und aktuell ist bereits die vierte Generation im Unternehmen beschäftigt.

Die Karl Bahns Stahlwarenfabrik brachte schon 1949 eine halbautomatische Messerschleifmaschine zum Einsatz und zählte so zu den ersten Solinger Firmen, die diese technische Neuerung nutzten. Trotz modernster Fertigungsmethoden bleiben auch alle Nachfolger des Gründers der Qualitätsauffassung ihrerVäter treu und kennzeichnen unsere Erzeugnisse mit "Burgvogel Solingen". 

Besonders die hochwertigen Burgvogel Produkte, deren Qualität auf der sorgfältigen Arbeit, der Verwendung von bestem Stahl und der langjährigen Erfahrung beruhen, werden inzwischen in der ganzen Welt vertrieben.

In den Jahren 1953, 1956, 1971 und 1984 wurde der Betrieb modernisiert und erweitert, um den Marktanforderungen und dem Fortschritt zu entsprechen. Ab 1986 investierte die Stahlwarenfabrik Karl Bahns immer mehr in neue und innovative Technologien.